Korsika 2010
Aktualisiert (Freitag, den 23. Juli 2010 um 20:17 Uhr) Geschrieben von: Markus Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 22:02 Uhr
Korsika, ein vielseitiges Land!
Von der Steinzeit bis in die Wüste
Fährüberfahrt – Bastia – Cuccuruzzu
Es ist Samstag Morgen, 9.00 Uhr, und wir sind nach einer sehr langen Nacht endlich auf der Fähre nach Korsika. Bis auf ca. drei Stunden sind wir fast die ganze Nacht durchgefahren, um pünktlich unsere Fähre zu erreichen. Wir sind jetzt beide total gerädert und wollen eigentlich nur schlafen, doch kommt es anders. Denn an unsere Sitzecke gesellt sich ein Pärchen, mit denen wir sehr nett ins Gespräch kommen und so ist gar nicht mehr an Schlaf zu denken und die vier Stunden vergehen wie im Flug. Pünktlich läuft in Fähre ich Bastia ein, wo endlich unser Urlaub beginnt ...

Wir haben uns vorgenommen, am Anfang des Urlaubs so schnell wie möglich in den Süden zu kommen (denn da sagt der Wetterbericht besseres Wetter voraus), um dann langsam zurück in den Norden zu fahren, so dass wir am letzten Tag nicht mehr weit in den Hafen haben. Allerdings ziehen sich die knapp 140 km in den Süden sehr, da die Straßen auf Koriska sehr kurvig sind und somit ein schnelles Fahren nicht möglich ist. In Solenzara zweigen wir von der Ostküste ins Landesinnere ab. Die Straße führt uns zunächst durch ein schönes Tal, anschließend mit vielen, vielen Kurven über die Pässe Col de Larone und Col de Bavella auf die Westseite Korsikas, wo wir einen schönen Nachtplatz finden.

Der nächste Morgen begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein. Wir lassen es noch etwas ruhig angehen, genießen unser Frühstück in der Sonne und starten dann langsam in unser heutiges Kulturprogramm.
Zunächst kurven wir ein paar Kilometer weiter, um uns unterhalb des kleinen Bergdörfchens Zoza eine Brücke anzusehen, die über einen wildtosenden Bach führt. Es begeistert uns, wie sich die Wassermassen durch die Felsen quetschen und dann wieder über zahlreiche kleine Kaskaden weiter in Richtung Meer fließen.

Nach einer leckeren Mittagspause im Dorf geht es allerdings gleich auch schon wieder steil bergauf, hoch auf das Hochplateau. Dort wollen wir uns eine alte Festung und das dazugehörige Dorf ansehen - so steht es zumindest im Reiseführer. Am Kassenhäuschen bekommt jeder von uns für je 3,50 Euro Eintritt und einen Personalausweis als Pfand einen kleinen MP3-Player, der uns über die nächsten drei Stunden auf deutsch durch einen verwunschenen Wald mit geheimnisvollen Felsen und Bauwerken aus ältester Zeit führt. Von Nummer zu Nummer immer begleitet von eine klar sprechenden Frauenstimme, die uns sehr viel Informatives und Interessantes zu den einzelnen Stationen sagt, dringen wir immer tiefer in den Wald ein.

Der Weg ist gesäumt von riesigen Granitbrocken, die wunderschön mit Moos überwachsen sind, und dem Wald eine Stimmung verleihen, als ob wir gleich den nächsten Druidenkreis erreichen. Plötzlich öffnet sich der Wald und wir stehen vor der megalithisch anmutenden Mauer der Festung.

Den Eingang bildet ein gewaltiger Granitblock, der in der Mitte gespalten wurde, so dass nun seine beiden Hälften den Eingang links und rechts flankieren. Der Ausblick von hier in alle Richtungen ist fantastisch. Wie toll muss es hier in ältesten Zeiten gewesen sein, als der Wald noch nicht so dicht war und ringsum die einzelnen Siedlungen ersichtlich waren? Danach tauchen wir wieder in den dunklen mystischen Wald ein und erreichen nach kurzer Gehzeit die romanische Kirche und dahinter Capula, eine weitere Festung aus scheinbar jüngerer Zeit, mit umliegenden Behausungen unter großen Felsdächern.

Über einen schmalen, an die runden Granitfelsen hingeschichteten Weg, kommen wir in die Festung. Viel ist leider nicht mehr zu erkennen, aber auch von hier können wir einen überwältigenden Ausblick über das Umland genießen.
Also wir dann wieder am Auto ankommen, steht die Sonnen schon sehr tief und wir suchen uns einen schönen ruhigen Nachtplatz in den Bergen.
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Gegend um Cauria
Auch der nächste Tag beschäftigt uns mit längst vergangenen Zeiten, denn wir wollen das Megalithen- und Dolmen-Zentrum von Cauria besuchen. Über kleinste Sträßchen erreichen wir Sartène und decken uns erst einmal für die nächsten Tage mit all den nötigen (und unnötigen) Köstlichkeiten ein. Doch dann geht es schnell weiter auf das Plateau von Cauria. Hier wollen wir uns als erstes die Steinreihen von Palaggiu ansehen. Es soll die größte Megalithenansammlung im Mittelmeerraum sein. Nach langem Suchen finden wir dann endlich die Menhire.

Leider hat sich in der Zwischenzeit die Maggia den Ort zurückerkämpft. Wir haben dann später in einem Buch ein Bild gefunden, auf dem alle Menhire sauber frei gelegt waren und man gut die einzelnen Reihen sehen konnte. Jetzt sind viele der umgefallenen Menhire nicht mehr zu sehen – schade. Doch sehenswert ist es allemal, da der Ort etwas Seltsames ausstrahlt.
Unser nächstes Ziel sind die Menhire und Dolmen von Cauria selbst. Hier handelt es sich um ein kleines Plateau, eingerahmt von mächtigen Granitfelsen. Wäre es nicht so grün, könnte man sich nach Indien versetzt fühlen. Über dieses kleine Plateau führt uns ein kleiner Rundweg an drei verschiedenen Stätten vorbei. Zuerst erreichen wir das Alignement de Stantari, eine kleine Ansammlung von Menhiren. Das Besondere an diesen ist, dass dort Gesichter und Waffen eingraviert wurden und die Menhire somit aussehen wie Wachen, die auf ihren Posten stehen.

Diese Art der Menhire werden wir später in Filitosa noch einmal sehen. Scheinbar ist dies eine echte Besonderheit, die in Europa nur an sehr wenigen Stellen zu finden ist und schon gar nicht so gehäuft wie hier auf Korsika. Nach einer kurzen Wegstrecke erreichen wir eine kleine Baumgruppe, unter der wir die Menhiranhäufung von Renaghju finden. Hier stehen noch zahlreiche Menhire, aber einige sind auch umgefallen oder vielleicht gar nicht mehr vorhanden, so dass aus der Anlage kein so richtiger Sinn mehr erkennbar ist.

Doch danach wartet noch ein echtes Highlight auf uns. Denn fast am Ende unseres Rundweges gelangen wir an einen richtig großen Dolmen, den Dolmen de Fontanaccia, welcher sehr schön oben auf einer kleinen Anhöhe steht. Selten haben wir einen so großen Dolmen gesehen, der dazu noch so perfekt erhalten ist.

Leider vertreibt uns von hier ein langsam einsetzender Regen, so dass wir zurück zum Auto gehen und uns einen ruhigen Nachtplatz suchen.
Unser nächstes Ziel führt uns hinaus auf das Cap bei Campomoro. Dort soll es wunderschöne Erosionsformen unten an der Küste geben. Leider ist das Cap touristisch total überrannt, so dass es schwierig ist, einen Parkplatz zu finden. Der große Strandparkplatz ist auf 2,20 m Höhe begrenzt und alle anderen sind belegt. Aber wir haben Glück und finden noch einen Platz für unseren Großen. Am Ende der Straße beginnt ein Rundwanderweg, der hoch auf einen der berühmten Wachtürme Korsikas, dann von oben auf der anderen Seite runter zu Küste, um das Cap herum und wieder fast bis hoch zum Wachturm führt.

Ein schöner Rundweg, der uns die nächsten drei Stunden beschäftigt. Für die Begehung des Turmes werden 3,50 Euro verlangt, die wir uns sparen und deshalb gleich weiter runter zur Küste spazieren. Dort unten hat das Meer traumhafte Felsformationen geschaffen, die einen geradezu einladen, darin herumzuklettern.

Der Aufstieg hoch zum Wachturm am Ende des Rundweges gibt uns noch den Rest, so dass wir froh sind, wieder am Auto zu sein. Da es schon wieder später Nachmittag ist, begeben wir uns auf den Weg ins ruhigere Hinterland, wo wir einen Platz für die Nacht an einer alten Halle mit ausrangierten Bussen finden.
Filitosa
Der folgende Tag bringt uns wieder zurück auf die Spur der Ureinwohner Korsikas. Wir wollen uns die Burg-, Wohn- und Kultanlage bei Filitosa ansehen. Hier empfangen uns verhältnismäßig große Parkplätze und viele andere Besucher, die das Gleiche vorhaben wie wir. Hier in Filitosa finden wir wieder unsere Menhire mit den eingravierten Gesichtern oder sogar stilisierte Menschen.

Über die Anlage führt uns ein schön angelegter Weg von Station zu Station. An den wichtigsten Stationen wurden Säulen aufgestellt, die einem per Knopfdruck (eine Auswahl von mehreren Sprachen ist möglich) das Wichtigste darüber erzählen. Auch die deutsche Broschüre, die einem ohne groß zu fragen mitverkauft wird, ist sehr informativ. Oben auf dem Berg, auf dem die große Anlage ist, finden wir die mit am schönsten gravierten Menhire.

Dort gibt es auch eine sehr schöne Anlage unterhalb eines riesigen Granitfelsens. Hier sind noch zahlreiche Wohnungen oder Unterstände erhalten. Der Weg führt uns wieder herunter vom Berg und hinüber zu einer großen Eiche, unter der wir fünf im Halbkreis aufgestellte Menhire finden. In der Broschüre lesen wir, dass diese fünf aus der Umgebung zusammengetragen und hier aufgestellt wurden. Aber sie geben der ganzen Anlage gleich noch mal mehr Atmosphäre …
So langsam haben wir die Halbzeit unseres einwöchigen Urlaubs überschritten und wir müssen dran denken, wieder in den Norden zu kommen, da wir die letzten Tage noch in der Dessert des Agriates verbringen wollen. So starten wir langsam durchs Gebirge nach Norden.
Auf dem Weg zurück an die Küste durchqueren wir nördlich von Ajaccio den Wald von Coti Chiavari. Dabei kommen wir an einem alten Gefängnis vorbei. Laut Informationen aus dem Internet ist es ein Gefängnis aus dem 2. Königreich, das 1906 geschlossen wurde. Demnach war es ein großes Weingut, in dem die Häftlinge zur Arbeit herangezogen wurden. So schauerlich dieser Ort auch ist, der Ausblick über die Küstenlinie aufs Meer ist grandios. Leider haben wir an diesem Abend mit unserer Nachtplatzsuche nicht so viel Glück, müssen sehr lange suchen, um dann einen Platz am Strand zu ergattern, an dem wir ungestört sind.
Desert des Agriates
Am nächsten Tag geht es hoch bis zur Desert des Agriates, einem Küstenstreifen, der laut Reiseführer durch falsche Landwirtschaft zur Wüste wurde. Luftlinie sind es weit unter 10 km bis zum Beginn der Piste, allerdings ziehen sich diese. Wir folgen die meiste Zeit der Küstenstraße und kürzen nur die Caps durchs Gebirge ab. Doch durch die nicht enden wollenden Kurven kommen wir nur sehr langsam voran. Dazu kommt noch, dass auf diesem Streckenabschnitt sehr viele Reisebusse unterwegs sind, die oft anhalten - wenn nicht sogar rangieren müssen -, um die enge, kurvenreiche Strecke bei Gegenverkehr bewältigen zu können. So haben wir aber mehr Zeit, die wirklich fantastische Küste zu bewundern. Und irgendwann kommen wir dann doch an.

Oben am Pass Bocca di Vezzu biegen wir links ab zum ausgeschilderten Strand von Malfacu. Je weiter wir kommen, desto mehr fragen wir uns, warum dieser Strand ausgeschildert ist. Die Piste ist definitiv nichts für PKWs. Im Moment dürften sich selbst die SUVs wie Tuareg und Konsorten sehr schwer tun. Dank Bodenfreiheit und Verschränkung ist für uns zwar alles zu fahren, doch benötigen wir für die 14 km fast drei Stunden.

Oben auf dem Plateau geht die Piste noch größtenteils, die einzig wirklich größeren Hindernisse sind anfangs nur die riesige und machmal auch tiefen Pfützen. Doch ab dem Pass runter an die Küste geht es dann richtig zur Sache. Die Piste wird zum Bachbett, große Auswaschungen, Felsstufen und Gräben fordern das letzte vom Fahrwerk. An der letzten Weggabelung treffen wir auf ein französisches Speleologen-Pärchen, das ebenfalls offroad unterwegs ist und mit uns zusammen das letzte Stück des Weges fährt. Schließlich finden wir unten an der Küste einen Campingbereich, der hauptsächlich für Hütten-Wanderer ausgelegt ist. Schöne Steinblockhütten stehen hier zum Übernachten. Allerdings sind wir noch in der Vorsaison und es ist noch nicht offiziell geöffnet. Trotzdem scheint es in Ordnung zu sein, hier zu übernachten, denn mit uns sind noch weitere Offroader dort unten gestrandet und der Wachtposten am Eingang des Gebiets ließ uns ohne Probleme für eine Nacht dort stehen.

Es ist ein herrliches Fleckchen dort unten! Wir haben unseren Disco schön an einem Mäuerchen mit Meerblick plaziert und der herrliche Strand entschädigt wirklich für die letzten drei Stunden Rüttelfahrt im Schritttempo. Wunderschöner weißer, körniger Sand und das blaue Meer lässt Karibik-Feeling aufkommen. Wir gehen hinunter an den Strand und genießen dort den tollen Sonnenuntergang, der endlich mal nicht hinter Wolken stattfindet.

In der Deserte soll es weiter östlich noch einen weiteren Traumstrand geben - den von Saleccia. Und da laut Aussage der Franzosen die Piste dorthin kürzer und deutlich besser zu fahren sein soll, wählen wir den dort befindlichen Campingplatz für unsere letzte Nacht vor der Fähre. Also genießen wir am nächsten Morgen noch bis nach dem Mittagessen den wunderschönen Platz und brechen dann auf, um die Piste wieder hoch zu fahren. Nach 2,5 Stunden stehen wir wieder oben am Pass. Nach ein paar Kilometer Asphalt zweigt dann links die Piste zu dem zweiten Strand ab. Hier ist doch deutlich mehr geboten. Hinter uns biegt auch ein VW-Bus ab, den wir allerdings nie unten sehen werden. Die Piste ist wirklich um Welten besser und das verleitet dann auch viele, es mit Autos zu versuchen, welche dafür halt doch nicht gebaut sind. Denn nach ein paar Kilometer wird die Piste wieder deutliche schlechter und da wir ja in der Wüste sind, sind zahlreiche Seen (sehr große Pfützen, die die ganze Piste einnehmen, wie runter zum Strand von Malfacu) und auch ein Fluss zu durchqueren – verrückte Welt. Im unteren Drittel passieren wir einen PKW, der es doch bis ganz runter schafft – na wenn das so eine gute Idee war? Der nette und lustige Mann vom Campingplatz begrüßt uns gleich am Tor und will uns einladen, falls wir ihm beim Steineklopfen helfen. Nett gemeintes Angebot ... Wir entscheiden uns für die Zahl-Variante und finden einen schönen Platz, so dass wir danach noch runter zum Strand marschieren können. Diese Bucht ist ebenfalls wunderschön, so wie ihn die Franzosen von Malfacu beschrieben haben. Doch leider treibt uns einsetzender Regen zurück zum Auto. Wir denken kurz mal, ob das mit den Furten auf dem morgigem Rückweg auch gut geht?? Auf dem Weg zurück zum Campingplatz läuft uns ein junges Pärchen in die Arme, die mit dem Rucksack unterwegs sind und zu wenig Verpflegung dabei haben. Wir versorgen sie mit Proviant und dann brechen sie auch schon wieder auf. Nach einem leckeren Abendessen (Rindsrouladen mit Reis) gehen wir etwas früher ins Bett, da wir am nächsten Morgen früh los wollen. Wir liegen noch nicht lange im Dachzelt, da legt es draußen richtig los. Ein Gewitter zieht mehrfach direkt über unsere Köpfe hinweg. Und wir denken wieder an die Furten… .
Der nächste Morgen begrüßt uns mit Regen – und wir denken wieder … - Tatsächlich schaffen wir es, pünktlich um 8 Uhr los zu kommen. Wir bezahlen noch die Nacht und fahren los in Richtung Straße. Der Campingplatzbesitzer hat uns noch erzählt, dass die Franzosen mit dem PKW schon mindestens 1 Stunde früher aufgebrochen sind. Und wir denken uns, ob wir sie noch sehen?

Wir kommen gut voran, die Furten sind zwar tiefer und breiter als am Vortag, stellen aber keine echten Probleme dar. Auch den PKW entdecken wir nirgends. In einer der letzten großen und auch wirklich tiefen Pfützen steht er dann.... Halb versenkt und vollgelaufen - mittendrin im See. Es gibt erst mal keine Möglichkeit, ihn zu passieren, um ihn durchzuziehen, weil links und rechts davon für uns kein Vorbeikommen ist. So müssen wir ihn erst rückwärts rausziehen, um dann an ihm vorbei zu fahren und ihn danach wieder an den Haken zu nehmen und durch die Pfütze zu ziehen. Ein Korse kommt während unsrer Aktion vorbei und verpasst dem armen Franzosen erst mal eine ordentliche Schelte, startet aber keinen Versuch, mitzuhelfen, sondern sieht sich das Spektakel nur brummend vom Rand aus an. Wieder auf festem Boden, versuchen wir, den Motor zum Laufen zu bringen, doch er will einfach nicht. Da bei uns langsam die Zeit ein wenig knapp wird und uns die Franzosen immer wieder sagen, dass wir weiterfahren sollen, verabschieden wir uns mit besten Wünschen und fahren weiter nach Bastia. Je näher wir kommen, desto stärker wird der Regen. Mit Regenschirmen und trotzdem pitschnaß retten wir uns noch in ein kleines Straßen-Café, um dort die letzte halbe Stunde zu verbringen.
Die vier Stunden Rückfahrt nach Livorno sind Gott sei Dank nicht sehr stürmisch, wir legen pünktlich an und schaffen es dann noch, in Italien ein gutes Stück in Richtung Norden zu fahren.
Die Woche hat uns einen ersten schönen Einblick in die Insel gegeben. Wir waren fasziniert von der Vielfältigkeit der Natur, der Freundlichkeit der Menschen und sind uns einig: wir kommen wieder! Auf bald, schönes Korsika ...
